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Bericht in der
Rhein Zeitung
(rz online)
24.07.06


... Einzig zu hören sind zarte Fiedelklänge, gepaart mit gefühlvollem Gesang. Dann kommt ein überraschender, aber durchaus passender Rhythmuswechsel, Schlagzeug und Gitarre setzen ein und die schottische Gruppe "The Midden" beweist den Besuchern des Marienthaler Lichterabends die ganze Bandbreite ihres Könnens. Und die Gäste sind begeistert.

...Mit großer Energie und deutlich sichtbarer Spielfreude vermischen sie gekonnt traditionelles Material mit modernen Elementen und eigenen Ideen, so dass jedes Stück zu einem Erlebnis wird....



Bericht in der
Hofheimer Zeitung
04.11.05






Bericht in der
Ansbacher Zeitung
20.10.05






Ankündigung in den
Nürnberger Nachrichten
18.10.05





... weil das Trio auf all zu kitschige Arrangements, all zu knallige Effekte, all zu billige Pointen konsequent verzichtet. Ohrwürmer müssen nicht glattgespült daherkommen...


Bericht in den
Nürnberger Nachrichten
17.10.05


... kein Wunder, dass der Saal bis auf den letzten Platz mit Fans ... gefüllt war ...
... the midden beherrschen beides, die melancholischen Balladen und die ungezügelte, lehafte Spielfreude.



Bericht in der
Braunschweiger Zeitung
18.11.04





... Besonders aber die Eigenkompositionen von Meggan Reid verbunden mit stimmlicher Kraft und exzellenter Instrumentalarbeit ließen aufhorchen...
... Dem Verein Bluenote ist mit der Verpflichtung dieser Gruppe ein echter Coup gelungen ...




Rezensionen im FOLKER!
(Ausgabe 6/04 - November 2004) von Mike Kamp


THE MIDDEN
p:igloo
12 Tracks, 45:06, mit Texten
Okay, die erste CD „Le Bordel“ (s.a. Folker! 5/03) war ein charmanter Versuch, mal testen, wie kalt das Wasser ist. Wir alle wissen natürlich, dass das Wasser verdammt kalt ist, aber die drei Reid-Geschwister wären keine wahren Töchter Schottlands, wenn sie sich von einer solchen Kleinigkeit abhalten ließen. Mit anderen Worten: Mit ihrer zweiten CD machen die Mädchen ernst! Nicht dass sie über Nacht perfekt geworden wären, wo gibt's denn so was, aber diese CD ist ein Riesenschritt nach vorne. Bei der Bearbeitung von Traditionals und Instrumentals waren The Midden bereits Spitze, nun sind die Arrangements noch vielfältiger und spannender, Kates Stimme ist voller und variationsreicher, eine echtes Erlebnis, der Harmoniegesang klingt noch enger, Hazel entwickelt sich zu einer veritablen Multiinstrumentalistin und auch Meggans Fiddlespiel strotzt nun vor Selbstvertrauen.
Überhaupt Meggan Reid! Sie hat den größten Sprung gemacht, denn sie ist verantwortlich für alle fünf Eigenkompositionen, allesamt weitaus reifere Werke als die auf dem Erstling. Songs wie "Silver Frame" setzen sich auf's angenehmste für Tage in den Gehörgängen fest, Ohrwürmer nennt man so was. Kompliment!
Ich wage mal eine Prognose: Wenn sich The Midden musikalisch in diesem Tempo weiterentwickeln und managementmäßig aufpassen, dann sind sie in spätestens in fünf Jahren nicht nur reif für sämtliche Folkclubs Europas, sondern auch für die in Nordamerika oder Australien. Genau, dann sind sie eine richtig große Nummer. Und denkt dran, im Folker! stand es zuerst.



Nürnberger Nachrichten, 2.8.'04


Kreis Ahrweiler Rundschau
Juni '04
...Schottische, irische und gälische Musik vom Zartesten bis zum Furiosen, zauberhaft und faszinierend dargeboten von den drei Reid Schwestern aus Glasgow...

Kreisstadt Echo
Marienthal, 21.6.'04

...Die drei Schwestern lieferten den begeisterten Besuchern in der vollen Klosterruine einen sensationell guten Auftritt...
...Und hier offenbart sich eine weitere Stärke des Trios. Kate Reid, die älteste der Drei, fungiert als Leadsängerin mit ausdrucksstarker, kräftiger Stimme. Ihre beiden Schwestern unterstützen sie mal im Backround, mal in mehrstimmigen Harmonien. Insbesondere bei letzteren entstehen wunderbare, eingängige Vokalsätze. Auch die Instrumentalarbeit ist einfach exquisit...

Aus d. Programm des Nürnberger Bardentreffens 2004

...Gesegnet mit drei starken Stimmen und ausgestattet mit Gitarre, Geige, Bassgitarre und Whistles präsentieren die Schottinen einen einzigartigen Sound, der stark im Folk verwurzelt ist und erfrischend in Richtung Pop strebt...

Nörten Hardenberg


... ein Musikerlebnis mit traditionellen schottischen Klaengen und kräftigen sympathischen Stimmen erwartet den Besucher...

Stadtzeitung Bad Neuenahr-Ahrweiler Juni '04

...ein wahres Feuerwerk aus schottischen Tänzen, Traditionals, Balladen und wunderschönen Eigenkompositionen...
DaCapo, Jan '04



Rezensionen auf www.folker.de von Mike Kamp
   THE MIDDEN 
   Le Bordel  

... The Midden, vier junge Frauen aus Schottland, ebenso hübsch wie talentiert, mit einem überdurchschnittlichen Debutalbum (dessen etwas unglücklicher Titel nicht das bedeutet, was ihr denken möget, es geht eher in Richtung Chaos oder Durcheinander). 3x Reid (Schwestern?) und 1x Hannah; Gitarre, Violine, Fiddle, Whistles, Bass und mehrstimmiger Gesang, das sind die Zutaten. 

 Die Instrumentalarbeit ist einfach exquisit, ebenso der Gesang. Kate Reid hat eine kräftige, sympathische Stimme, die sich bestens mit den Harmonien von Megan und Hazel ergänzt. ...

Von diesen Damen werden wir hoffentlich bald mehr hören, speziell hierzulande! 

Radio Okerwelle Programmzeitung, Braunschweig, Juli '03




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